Mittwoch, 26. Februar 2014

KÜ...

...
Schnell komme ich mit dem Kitchen-Alphabet voran. Das Ü wollte ich noch sticken, jetzt werde ich aber zu den Fairies wechseln und da weiter sticken (sie liegen die ganze Zeit auf meinem Schreibtisch und erinnern an sich).

Ein wenig wollte ich ja aus meiner Kunstmappe zeigen, hier also ein paar pilzige Bilder (ich schrieb doch schon oft, dass ich Pilze liebe xD).
Aquarell

Tusche auf Tonpapier
Und etwas, dass ich wegen seiner Ähnlichkeit zu Pilzen gezeichnet habe:
Das ist eine mikroskopische Aufnahme von einem Lilienpollenstempel. Japs, genau^^ Tolle Idee, dass zu zeichnen, hat auch total viel Spaß gemacht *hust*.
Die Lilien selbst haben dann aber wieder viel Spaß gemacht, einfach drauf los klecksen:
Aquarell
Herzliche Grüße,
Atessa

Dienstag, 25. Februar 2014

Klettenwurzel-Haaröl

Immer wenn ich erkältet oder anders krank bin bekomme ich Probleme mit meiner Kopfhaut: Sie juckt und wird schuppig. Jetzt habe ich mir ein Öl angemischt, was dem super entgegen wirkt und eine wahre Wohltat für die Kopfhaut ist. Das Rezept möchte ich mit euch teilen.








Als Basis habe ich einen Ölauszug (Jojoba) mit Klettenwurzel verwendet, desweiteren braucht ihr folgende Zutaten:
  • Lindenblütenextrakt
  • Rosmarinöl
  • D-Panthenol
  • Vitamin E (optional)
Für 50 Milliliter Haaröl mischt ihr:
  • 2 ml Lindenblütenextrakt
  • 1 ml D-Panthenol
  • 0,5 ml Vitamin E
  • 2 Tropfen naturreines Rosmarinöl
und füllt die 50 ml Flasche mit dem Klettenwurzelöl auf.
Wenn ihr mehr herstellen wollt, könnt ihr euch an diese Prozentangaben halten:
4% Lindenblütenextrakt
2% D-Panthenol
1% Vitamin E
je nach Geschmack (bzw. Geruch) gebt ihr Rosmarinöl hinzu, aber natürlich nicht zu viel.

Klettenwurzelöl wird gerne zur Haarpflege eingesetzt, es kräftigt das Haar und pflegt schuppige, trockene (Kopf-) Haut.

Lindenblütenextrakt hilft ebenfalls bei trockener Haut und auch bei spröden Haaren.

Rosmarinöl riecht natürlich einfach super, aber es fördert auch die Durchblutung und sorgt somit für einen angenehmen, frischen Kopf und eine freie Nase bei Erkältung ;)

D-Panthenol spendet Feuchtigkeit und hilft zu einer geschmeidigen und glatten Haut, optimal also bei Extremproblemen wie im Krankheitsfall bei mir. Das es auch Hautreizungen lindert, hört das Jucken auch ganz schnell auf.

Vitamin E verhindert, dass das Öl bei längerer Lagerung schnell ranzig wird. Außerdem ist es eine Wohltat bei trockener und schuppiger Haut und verbessert die Feuchtigkeitsaufnahme. Es ist aber nicht notwendig, wenn man das Öl nicht lange Lagern möchte.

Vor jedem Einmassieren in die Kopfhaut müsst ihr euer Gefäß gut schütteln, damit sich alle Zutaten vermengen. Lasst das Öl eine halbe Stunde (ich habe es auch schon über Nacht gemacht, wenn es schlimm war) einwirken und wascht euch nach dem Einwirken GUT die Haare.
Abschließend mache ich noch eine Rinse mit Apfelessig.

Herzliche Grüße,
Atessa



Montag, 24. Februar 2014

Anleitung: Gehäkelte Spülschwämme


Hier kommt nun die hoffentlich verständliche Anleitung für die Spülschwämme, die ich so zahlreich in meinem Skiurlaub gehäkelt habe. Bei Fragen schreibt bitte einfach ;)

Wie bei den meisten Häkeleien fängt man mit einer Luftmaschenkette an, bei meiner Lieblingsgröße sind es 20 Stück plus eine Wendeluftmasche (also 21).
In die Lfm-Kette häkelt man dann eine Reihe feste Maschen und eine Wendeluftmasche. Ab jetzt schreibe ich es nicht mehr dazu, also merkt euch: Am Ende jeder Reihe eine Wendeluftmasche und die ganze Arbeit wenden ;)
Und wo wir schon beim merken sind: Ab jetzt stecht ihr auch immer in die HINTERE Masche ein, so sieht das aus:

Es soll ja ein Parallelogramm entstehen, also müssen die Reihen an einer Seite abnehmen und an einer zunehmen.
Anfang des Parallelogramms
Fangen wir mit der abnehmenden Seite an: Ihr überspringt einfach eine Masche, stecht also in die zweite fM ein und häkelt weiter fM bis zum Ende.
Seit ihr bei der letzten fM angekommen? Jetzt ist zunehmen angesagt: Ihr häkelt zwei fM in die letzte Masche.
2 in 1 fM
(Einmal schreib ichs noch: Wendeluftmasche und das Ganze wenden xD)
Nun häkelt ihr wieder bis FAST zum Ende, denn ihr wollt ja an dieser Seite wieder abnehmen, folglich muss die vorletzte Masche übersprungen werden.
1 überspringen
Wenn ihr dieses Schema mit dem zu- und abnehmen immer wiederholt, bekommt ihr ein Parallelogramm, was irgendwann so aussieht:
Okay, ich hoffe, euer Parallelogramm sieht ordentlicher aus, hier habe ich am Wochenende das rote Garn begonnen, als ich keine Brille auf hatte und das war wohl nicht so gut^^
Aber wie ihr oben auf dem Bild seht, bekommt man auch daraus einen super Spülschwamm, solche Fehler fallen nicht auf (auch wenns mich ärgert^^).

Wenn ihr das Parallelogramm gehäkelt habt, legt ihr die Seiten aneinander und häkelt sie zusammen, sodass ihr eine Röhre erhaltet. Den Faden schneidet ihr lang genug ab, sodass ihr das Folgende noch ausführen könnt ;)
Fädelt den Faden auf eine dicke Nadel und zieht ihn so durch die Maschen, dass man den Schlauch zusammenziehen kann.
Dort wo das Loch ist könnt ihr ein paar Mal hin und her nähen und dann den Faden nach innen ziehen (vernähen müsst ihr nicht, stopft den Faden innen in den Schlauch).
So siehts dann aus, wenn beide Seiten zusammen gezogen sind

Das Gleiche wird nun mit der anderen Seite gemacht, aber da braucht ihr den Faden außen noch einmal. Drück die beiden "Löcher" aufeinander und fixiert sie durch hin- und hernähen.
 Zum Schluss vernäht ihr den Faden und schneidet ihn ab.
Übrigens kann man die Spülschwämmchen auch in der Waschmaschine waschen, danach sehen sie aus wie neu ;) Auf dem ersten Foto seht ihr einen größeren Schwamm, den könnte man z.B. auch als Badeschwamm benutzen. Probiert einfach aus, welche Größe euch am besten gefällt, ich mag diese kleinen süßen am liebsten.

Herzliche Grüße,
Atessa



Freitag, 21. Februar 2014

Puntarelle

Ja, was ist der oder die oder das PUNTARELLE? Ein Fisch? Eine chemische Formel? Eine Farbe, vielleicht sowas wie Aquarell?
Zugegeben, ich hatte sie da auch das erste Mal in der Hand, aber ich bin ganz begeistert von diesem exotisch anmutenden Stück Gemüse^^

Also, die Puntarelle ist wohl  eine Chicoree´-Variante und die äußeren Blätter sehen aus wie Löwenzahnblätter. Total witzig, das Ding =)
Darauf gestoßen ist meine Mama durch unsere Biokiste, bis dahin war uns das Gemüse echt unbekannt.

So haben wir die Puntarelle zubereitet:
Für einige Zeit legt man sie in frisches kühles Wasser (beim ersten Mal haben wir das gemacht, beim zweiten aus Zeitgründen nicht und dann war es sehr sehr bitter, aber ob das wirklich daran liegt weiß ich nicht).
Nun macht man die äußeren löwenzahnartigen Blätter ab (da freuen sich die Kaninchen) und schneidet das Gemüse in Stückchen.
Ganz wenig Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebelchen hinzu, nun die Puntarelle und alles kurz anbraten. Nun Wasser hinzugeben und den Deckel auf die Pfanne legen. Dünsten bis zur gewünschten Bissfestigkeit, Würzen (ich hab nur ein wenig Salz genommen) und eventuell mit etwas Sahne verfeinern.

Wer kennt die Puntarelle?
Ganz liebe Grüße,
Atessa

Dienstag, 18. Februar 2014

Schnecken und Pilze...

Der Entwurf ist von Kissy und ich meine, sie selbst hätte ihn auch zur Verschönerung einer Dose benutzt und ich fand die so toll, dass ich auch unbedingt dieses Motiv auf eine Dose machen wollte.
Nach Kissys Anleitung habe ich auch die Dose beklebt, auch wenn es noch etwas verbesserungswürdig ist...man sollte so etwas nicht in Hektik machen. Gefallen tut mir die Dose trotzdem, gerade mit den kleinen Unperfektheiten =)

Einen weiteren Buchstaben vom Kitchen-Alphabet habe ich angefangen.
Und mein Großprojekt, die Gorse-Fairies von DMC habe ich angefangen. Aber ich muss noch Garn nachkaufen, irgendwie ist mir eine Farbe durch die Lappen gegangen =(
Hier könnt ihr euch anschauen, wie es später ausschauen wird.

Ist jemand daran interessiert, ein paar Bilder aus meiner Kunstbewerbungsmappe zu sehen? Ich habe sie nämlich endlich zurückbekommen =)

Herzliche Grüße,
Atessa

Montag, 17. Februar 2014

Eulenpullover

Während ich Skilaufen war, hat meine Mama den Eulenpullover für mich gestrickt, ein langer Wunsch von mir:
Mein neues Lieblingskleidungsstück =)

Samstag, 15. Februar 2014

Shu Yao Teamaker

Gleich vorweg: Schaut euch den Bericht über den Teamaker von Ye min an, hier nachzulesen. Sie beschreibt wunderbar die Funktionsweise und auch wie ihr der Tee schmeckt.

Es geht also in diesem Post um den Teamaker von Shu Yao.
Seit etwas weniger als einem Jahr bin ich um ihn herumgeschlichen, nun begleitet er mich schon seit etwa einem Monat, zwar nicht täglich, aber durch mein jetziges Praktikum doch wieder sehr oft.

Ich habe mir den Teamaker nach wirklich langem Überlegen angeschafft, bevor ich in den Skiurlaub gefahren bin, also vor etwa einem Monat. Mein Gedanke: Leckerer Tee während der Busfahrt und auf der Hütte bei der Mittagspause vom Skilaufen.

Natürlich habe ich mir den grünen ausgesucht, war ja auch gar nicht anders zu erwarten und ich finde ihn einfach wunderschön. Wie in einer Schneekugel kann man den Teeblättern beim Tanzen und Sich-Entfalten zuschauen- ziemlich entspannend und Aufmerksamkeit erregend ;)

Während der Busfahrt hat mir die Teamaker sehr gute Dienste geleistet, zwar habe ich den Tee nicht nochmals während der Fahrten aufgegossen, aber das lag daran, dass ich in der Nacht gefahren bin.
Super war der Tee für die Mittagspause:
Die Tagesportion Tee morgens in den Teamaker geben, zuschrauben und ab in den Rucksack.
In der Hütte habe ich mir dann heißes Wasser bestellt (als jährlicher Stammgast musste ich das nicht einmal bezahlen, ich weiß nicht, wie nett die Menschen anderswo sind^^).
Aufpassen muss man nur bei dem extremen Temperaturunterschied von draußen zu drinnen.
Das heißt: Wasser gaaaaaanz langsam einfüllen und den Deckel erst nach etwa 3 Minuten aufdrehen und auch dann nicht schließen sondern geöffnet lassen. Sonst entweicht ziemlich stark heiße Luft aus dem Luftloch, wo man sich leicht verbrennen kann.
Je nach Wetter habe ich den Tee auf der Hütte 1-2mal aufgegossen und getrunken, am nachmittag habe ich ihn dann nochmals bis zu zweimal aufgegossen.
Also ein Tee für den ganzen Tag!

Auch jetzt im Praktikum kommt mein Teamaker wieder zum Einsatz, denn dort habe ich auch einen Wasserkocher.
Was ich ganz ganz sicher weiß: Allerspätestens zum Beginn des Studiums hätte ich mir den Teamaker gekauft, denn auch in der Uni komme ich problemlos an heißes Wasser-
und wer will das nicht, seine Lieblingstees frisch aufbrühen und genießen?

Was für mich der klare Vorteil ist: Man kann losen, guten Tee verwenden und muss keine extra Teebeutel mitschleppen, um sich einen neuen Tee zuzubereiten. Eine Tasse braucht man auch nicht, nur sollte man immer bedenken, dass der Tee halt heiß ist und dass man sehr vorsichtig probieren muss, damit man sich nicht verbrennt ;)

Donnerstag, 13. Februar 2014

Was mich von der Spülschwamm-Anleitung abhält...

...ist eine neue Stickarbeit =D Wo ich im Urlaub eigentlich mehr gehäkelt als gestickt habe, hat es mich jetzt zu Hause überkommen und ich sticke in jeder freien Minute.
Aber die Anleitung kommt, versprochen!
Mein neues Projekt: Ein Teil des "Kitchen Alphabet" von EMS-Design.
Schwer ist es nicht, aber ihr könnt ja mal raten, was das für ein Schriftzug wird ;)
Für mein zweites Projekt, die Gorse Fairies nach einer DMC-Vorlage habe ich auch schon Garn bestellt und freue mich sehr darauf anzufangen!

Bis dahin,
Atessa

Dienstag, 11. Februar 2014

Utensilo-Dose

Gestern habe ich was Feines gewerkelt: Eine Utensilo-Dose für meinen Haarschmuck!
Gearbeitet habe ich nach diesem Freebook und es hat auch ganz gut geklappt.
In die Mitte der Dose passen mein Kamm und meine Haarbürste und natürlich weitere Haarstäbe.
Jetzt verstehe ich auf jeden Fall den Hinweis DEHNBAREN Stoff für die Fächer zu nehmen... ich dachte, das wird auch so klappen aber denkste.
Ich kann nur die Hälfte der Fächer nutzen...also werde ich noch einmal einen Dosenbezug nähen müssen.
Jaja, wer nicht hören will muss fühlen ;)

Herzlichst,
Atessa

Montag, 10. Februar 2014

Der Blätterflug ist gerahmt

Schon vor dem Urlaub habe ich meinen Blätterflug fertig gestickt, aber in den Rahmen hat er es erst gestern Abend geschafft. Natürlich nicht in irgendeinen Rahmen, nein^^
Ich habe meinen Bruder gebeten, einen Rahmen aus Haselnussästen zu bauen. Gespannt habe ich das Bild zuvor auf eine zugeschnittene Sperrholzplatte und dann wurde der Rahmen befestigt.
 Gerade die Ästchen und das Unperfekte liebe ich sehr *.* Jetzt braucht das Bild nur noch einen Haken, damit es an die Wand kann.
In Nahaufnahme die Blackwork-Arbeit. Man meint das immer gar nicht, aber das machte wirklich Arbeit. Und gleichzeitig sehr viel Spaß, da ich Aida genommen habe, ging es sogar ziemlich schnell.
Im Rahmen des kreativen Septembers hatte ich damit angefangen, aber es kam viel dazwischen. Fünf Monate sind aber dennoch eine akzeptable Zeit, ich habe ja auch sehr viel nebenbei gewerkelt.
An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an Kissy, sie hat nämlich diese wunderbare Vorlage erstellt!
Was ich als nächstes großes Projekt vorhabe...nun, lasst euch überraschen ;)

Herzliche Grüße,
Atessa

PS.: Ich habe schon ein Bild so gerahmt, meinen Think-Green-Frosch von Dimensions!

Freitag, 7. Februar 2014

Braided Friday: Urlaubsflechtereien

Zum Skifahren habe ich meine Haare immer geflochten und dann mit in die Jacke gesteckt, damit sie geschützt sind. Es war gar nicht einfach, meine Haare zu entwirren und zu flechten, denn sie reagieren immer auf andere Umgebung und natürlich auch auf anderes Wasser, mit dem man sie wäscht.
So viele Haare hab ich mir lange nicht mehr rausgezogen =( und deshalb bin ich auch froh, wieder hier zu sein^^ Sie fliegen schon nicht mehr und lassen sich brav kämmen!

Nun zu den Frisuren. Eigentlich habe ich meist einen normalen Franzosen getragen:


Der hat auch meistens akzeptabel geklappt, auch wenn ich danach schon nass geschwitzt war bei dem ganzen Entwirren -.-
Zweimal habe ich sozusagen die "Umkehrung" des Franzosen gemacht und holländisch geflochten:
Der Unterschied ist meinem Umfeld wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, aber was solls^^
Ich bin gespannt, was Lenja heute für einen Zopf trägt.
Übrigens war der geflochtene, runde Viererzopf optimal zum Busfahren, nichts verrutscht und auch nach fast 20 Stunden sah er noch gut aus.

Herzlichen Gruß,
Atessa

Donnerstag, 6. Februar 2014

Teekannenbändchen

Bevor ich eine Anleitung schreibe, wie man die süßen bunten Spülschwämmchen häkelt, habe ich eine Anleitung für Teekannenbändchen geschrieben!
Diese könnt ihr auf dem Teeblog Ye Min Tea finden ;)

Zur Anleitung geht es hier. Die Technik (ich glaube Makramee) kann man für tausenundein Dinge gebrauchen, deshalb lohnt es sich, sie zu lernen!

Herzliche Grüße,
Atessa

Urlaubswerkeleien

Wahrscheinlich bin ich selbst Schuld, dass ich zwei Tage nicht Ski fahren konnte und sogar einen Tag länger im Tal bleiben musste. Hatte ich mich doch beschwert, dass ich so wenig zum Sticken käme...
Immerhin ist alles, was ich mir vorgenommen hatte, fertig geworden und ein Eulchen mehr.
Zu sehen sind Entwürfe von Kissy, Christiane Dahlbeck und The Snowflower Diaries
Bei dem Lavendelmädchen möchte ich noch Perlen als Blüten annähen und dann ein Säckchen für...na Lavendel natürlich daraus nähen. Oder auch ein Kissen, das wird sich zeigen =)

Und dann habe ich noch ganz viel gehäkelt, das konnte man auch super auf der Hütte bei der Mittagspause:
Das sind kleine Spülschwämmchen =) Zwei Grüne habe ich schon im Urlaub verschenkt.
Man häkelt einfach ein Parallelogramm mit 20 Maschen (je nach Größe) und sticht dabei immer in die hintere Masche ein. Dann häkelt man die Enden so aneinander, dass ein Rohr entsteht und zieht jeweils oben und unten einen Faden durch, der die Röhre zusammenzieht und schließlich fixiert man die beiden "Enden" miteinander.
Ich kann auch nochmal eine bebilderte Anleitung machen, wenn jemand daran interessiert ist ;)

Ganz liebe Grüße,
Atessa

Mittwoch, 5. Februar 2014

Endlich wieder im Lande...

Sonntag Abend wollte ich eigentlich wieder zu Hause sein, aber dank des vielen Schnees in Osttirol saß ich noch einen Tag länger im Tal fest^^
Ein schöner Urlaub war es, wunderschön viel Schnee, ein richtiger Winter!
Leider konnten wir von den geplanten sieben Skitagen nur fünf antreten, bereits Freitag und Samstag waren die Pisten wegen Lawinengefahr gesperrt.
Immerhin konnte ich so ein paar Bilder machen ;)
Das war der erste Tag, da wars noch sonnig und der Schnee war brav^^





Auf der anderen Seite des Felbertauerntunnels...strahlender Sonnenschein und nur noch Restschnee
Da kommt man sich schon veräppelt vor!
Apropos verÄPPELT. Schaut mal, was mein Bruder während meiner Abwesenheit für mich gebaut hat:
 Ein Apfelschrank getreu dem Motto "An apple a day keeps the doctor away"! Den hatte ich mir schon lange gewünscht=)
Ich hab schon einen tollen Bruder!
Morgen zeige ich dann, was ich im Urlaub gewerkelt habe;)
Liebste Grüße,
Atessa