Donnerstag, 29. Mai 2014

Selbstgemachter Senf

Momentan esse ich total gerne Senf. Pflaumensenf.
Und viel braucht man gar nicht dazu;)
Für diese zwei Gläser Senf (eins mit Pflaumen, eins ohne) braucht man:
  • 120 g Senfsaat, ich habe gelbe Körner genommen
  • 2 TL Salz (nach Belieben)
  • 150 ml Wasser
  • 4 EL Apfelessig
  • 2-3 EL Reissirup (oder Agavensirup)
  • 4 getrocknete und klein geschredderte Pflaumen (nach Belieben)
Zuerst muss man die Senfsaat mahlen.
Nun muss das Wasser mit dem Essig und dem Salz aufgekocht werden, dann gibt man den Senf hinzu und lässt es ganz kurz köcheln.
Wie ihr seht habe ich meine Senfsaat nicht stark gemahlen, ich mag grobkörnigen Senf.
Mit dem Sirup wird das Ganze abgeschmeckt. 
Wer nun zwei unterschiedliche Gläser haben möchte (eins mit Pflaumen, eins ohne), muss jetzt das erste Glas befüllen
Unter die restliche Senfmasse gibt man die geschredderten Pflaumen, gut durchrühren und abfüllen.

Et voila: Abkühlen lassen und genießen ;)

Herzliche Grüße,
Atessa

Mittwoch, 28. Mai 2014

Stabfrisuren III: Wickeldutt

Keine große Erklärung, Anleitung ist von Kupferzopf.
Bis heute morgen dachte ich eigentlich, mein Standartdutt wäre der Wickeldutt... aber den mache ich doch anders xD

Dienstag, 27. Mai 2014

1. Färbeversuche mit Schachtelhalm und Krapp

Gestern schrieb ich ja schon vom Beizen der Wolle. Heute möchte ich nun von meinen allerersten Färbeversuchen überhaupt berichten =)

Über Nacht hatte ich 100 g getrockneten Schachtelhalm und ebenfalls 100 g Krappwurzeln eingeweicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht mit allzu großen Erwartungen an die Sache ran gegangen um nicht enttäuscht zu sein, wenn es nicht so wird, wie ich es mir vorgestellt habe.
Rechts seht ihr den eingeweichten Schachtelhalm (damit wollte ich den ersten Färbeversuch starten), links eine alte dünne Strumpfhose, in die ich die Pflanzenteile gestopft habe.
Irgendwo habe ich gelesen, dass man die Pflanzenteile vorher auskocht, abfiltert, in eine Strumpfhose steckt und die Wolle in den Sud mit der gefüllten Strumpfhose gibt und dann färbt...da habe ich mich gegen entschieden =D Das war mir eindeutig zu viel kochen.
Ich habe die Pflanzenteile in der Strumpfhose in einen Topf gelegt, das Einweichwasser dazu, Wolle hinein und mit Wasser aufgefüllt.
So sah das dann aus. Ein 100g-Strang Dochtwolle und 100g Sockenwolle.
Das habe ich dann erst auf Stufe 6 unseres Herdes erhitzt, bis ich mich entsann, dass man Wolle ja langsam erhitzen sollte... *räusper*
Also auf 2 runter gestellt, wenig später auf 1 ;)
Bald sah es so schön aus:
Sonnig =) Oben kommt die Schachtelhalm-Wurst raus^^
Etwa eine Stunde köchelte die Wolle vor sich hin, dann ließ ich sie abkühlen, bis ich sie mit den Händen rausfischen konnte und aufgehängt habe.
Nicht so schön intensiv wie im Farbtopf, aber für das erste Mal doch ganz passabel. Da ich ja fröhlich dabei war (und nebenbei Cookies buk), habe ich auch gleich noch mit Krapp gefärbt.
Eingeweichte Wurzel
Gleiches Prozedere wie beim Schachtelhalm.
Im Gedächtnis hatte ich noch, dass Krapp nicht kochen soll, da es sonst braun färbt...bei mir hat es aber geblubbert^^ Hatte nicht genau aufgepasst.
Neben der Krapp gefärbten Wolle sieht die Schachtelhalmwolle natürlich sehr lasch aus.
Die Schachtelhalmgefärbte Dochtwolle wanderte nochmal mit einem anderen ungefärbten Strang in das Farbbad und durfte dort über Nacht liegen, nachdem ich es einmal erhitzt hatte.
Das Schaut nun so aus:
Schick, schick, so fürs erste Mal. Nicht einheitlich gefärbt, gefällt mir sehr!
Hier mal alle Stränge zusammen beim Trocknen:
leider schien die Sonne nicht
Das macht auf jeden Fall Spaß! Wenn es nur so einfach wäre, Grüntöne zu färben...

Sobald die Sonne einmal richtig schön über die Wolle geschienen hat wird sie noch ausgewaschen...ich hoffe, dass dann Farbe in der Wolle übrig bleibt =D
Ich werde berichten!

Liebe Grüße,
Atessa

Montag, 26. Mai 2014

Das Beizen von Wolle...



Irgendwo meine ich, habe ich es schon ganz kurz angerissen: Ich möchte unbedingt mit Pflanzen färben! Tja, nun ist es endlich so weit, alle Zutaten im Hause, Wolle auch vorhanden und Farbideen sind natürlich auch schon Unmengen in meinem Kopf entstanden =)

Schritt Nr. 1 bevor das eigentliche Färben beginnen kann: Das Beizen.
Ich habe mich hierbei für eine Kaltbeize entschieden (Rezept von hier). Umweltschonender.
Hat man also die Beize hergestellt muss man die zu beizende Wolle gut mit kaltem Wasser durchnässen (Bild oben).

Mit möglichst wenig Überschwemmung habe ich die nasse Wolle dann in den Eimer mit der Kaltbeize gegeben.
Dieser durchsichtige Eimer wäre zwar ziemlich cool gewesen, aber irgendwie ließ er sich nicht mehr schließen, als Wasser und Wolle drin waren. Musste ich halt einen anderen nehmen.

Die Wolle bleibt nun über Nacht in der Beize.
Je älter die Beize desto länger muss die Wolle darin verbleiben.

Gebeizt habe ich gestern schon, heute gefärbt, aber das schaffe ich heute nicht mehr zu posten.
Dafür ein Bild von meiner Nadelbinde-Tasche:
Das erste Wollknäuel ist jetzt schon vernadelt, das Zweite gewickelt und einsatzbereit.
Es bleibt spannend...schaffe ich es bis zum Wochenende?

Herzliche Grüße,
Atessa

Sonntag, 25. Mai 2014

Okara-Chocolate-Chip-Cookies

Nachdem ich mal wieder Okara vom Sojamilch-Herstellen übrig und einen ungemeinen Cookie-Hunger hatte, habe ich einfach Cookies mit Okara gebacken =)

Das Rezept ist in Tassen angegeben, inzwischen backe ich so sehr viel lieber =)

Okara-Chocolate-Chip-Cookies

  • 3/4 Tasse brauner Zucker
  • 2/3 Tasse Rapsöl
  • 3/4 Tasse Okara
  • (je nachdem wie viel Flüssigkeit noch in eurem Okara ist braucht ihr noch Milch ;) )
  • 1 EL Stärke
  • 1/ TL Vanille
  • 1 1/2 Tasse Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • so viele Schokotropfen, wie ihr mögt ;)
-Backofen auf 180°C vorheizen
-Zucker, Öl, Okara und Stärke kräftig verrühren, dann die Vanille zufügen
-bis auf die Schokotropfen die restlichen Zutaten zugeben, gut verrühren und Milch hinzufügen, wenn der Teig noch nicht "cookiemäßig" ist
-Schokotropfen hinzufügen und unterrühren
-1 EL Teig pro Cookie auf ein Blech setzen, genügend Abstand lassen

Backzeit: 15-20 Minuten, wenn sie leicht am Rand bräunen, sind sie fertig! 
Lasst sie noch ein wenig auf dem Blech, bevor ihr sie zum Auskühlen auf ein Gitter legt.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!
Atessa

Samstag, 24. Mai 2014

Hexeneier

Bei meiner morgendlichen Laufrunde bin ich mal wieder vom Weg abgewichen und in den Wald gehüpft.
Ganz versteckt im Waldboden lagen sie: Hexeneier.

Hexeneier sind eiähnliche Gebilde, aus denen sich später Stinkmorcheln entwickeln.
Die Hexeneier kann man essen (roh wohl auch) und ich wollte das unbedingt mal ausprobieren. Auch wollte ich sie in ein Glas setzen, um zu sehen, wie sich eine Stinkmorchel entwickelt (alles Ideen aus dem Pilzbuch der Lüders, "Pilze zum Genießen").

So sehen die Hexeneier aufgeschnitten aus, ziemlich hübsch irgendwie:
Die schleimige Gallerte muss man entfernen, bevor man das Hexenei braten kann.
Ehrlich gesagt war ich aber in Zeitnot und habe es nicht mehr geschafft, die Gallerte in Ruhe zu entfernen. Wenn ich noch einmal Hexeneier finde, werde ich sie aber mal probieren und dann berichten;)
Hier das andere Hexenei im Glas mit Moos. Ich glaube allerdings, dass ich es zu früh geerntet habe und sich daraus keine Morchel mehr entwickeln wird...am nächsten Tag war das Ei nämlich schrumpelig...
Naja, wir werden sehen, den Versuch kann ich ja auch noch einmal machen (ich liebe Versuche^^).

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Atessa

Donnerstag, 22. Mai 2014

Inspirationen vom Mittelaltermarkt

Am letzten Sonntag war ich auf dem ersten Mittelaltermarkt dieser Saison (für mich zumindest). Traumhaftes Wetter und ein schöner kleiner Markt in Vlotho.

Dort habe ich eine nette Frau getroffen, die Brettchenweben gezeigt hat. Wir haben uns etwas darüber unterhalten und jetzt möchte ich das natürlich auch ausprobieren... Mein Bruder hat schon gesagt, dass er mir die Brettchen anfertigen würde (mal sehen, was daraus wird, schließlich dauert es immer, bis ich etwas von ihm bekomme^^). Yeah, noch ein Hobby =)

Dann habe ich auch noch eine nette ältere Dame getroffen, mit der ich mich übers Nadelbinden ausgetauscht habe. Sie verkauft Töpferwaren, aber auch Nadelgebundenes und selbst gemachte Nadeln.
Und hier kommen wir an den springenden Punkt =D Seit Ewigkeiten bitte ich meinen Bruder, mir Häkelnadeln und Nadelbindenadeln aus Holz zu schnitzen. Jetzt hatte er sie gesehen, ich sagte ihm, er könne das ja wahrscheinlich nicht, wenn ich ja so lange darauf warten müsse und prompt machte er sich wieder zu Hause angekommen daran, Nadeln zu schnitzen^^
Wollt ihr mal die "Ausbeute" sehen?
Das sind die ersten beiden, die er geschnitzt hat, gleich am Sonntag noch. Am Montag sind dann ein paar hinzugekommen, aus den verschiedensten Hölzern (Hasel, Zeder, Bambus...)
Zwei aus Zeder habe ich mit Schwarztee etwas dunkler gefärbt. Hier noch einmal von der Seite:
Sie sind wirklich ziemlich schick geworden, wie ich finde. Soll er mal weiter machen =)

Habt ihr schon meine neue Unterlage gesehen? Die hat mir meine Mama gestrickt (nach meinen Wünschen). Eigentlich ist sie nicht zum Fotografieren, aber dafür passte sie jetzt auch ganz gut.
Vor dem Filzen und nach dem Filzen:
Eigentlich ist sie für die Teezeremonie gedacht. Demnächst könnt ihr sie im Einsatz bei Ye Min sehen, von ihr ist auch die Idee =)

Zurück zum Holz.
Als wären die Nadeln noch nicht genug hat mein Bruder mir dann auch noch Häkelnadeln geschnitzt:
Ziemlich stylische Gerätschaften und es funktioniert sogar. Da er selbst nicht häkelt musste ich mit ihm mehrmals besprechen, was er verbessern kann. So langsam wird es richtig gut =)
Er hat sogar eine geschafft, die in etwa Größe 3,5 entspricht^^ Da ich selbst nicht gut mit Holz umgehen kann, beeindruckt mich das schon ziemlich.

Jetzt sind die Nadeln vom Ölen wunderschön weich und ich teste jetzt, wie gut sie funktionieren und was man noch verbessern könnte.

Habt ihr auch einen so tollen Bruder?
Herzliche Grüße,
Atessa

Mittwoch, 21. Mai 2014

Stabfrisuren II: Keltischer Knoten

Anleitung hier.
War heute morgen auf die Schnelle, Hauptsache, Haare waren weg ;) Ein bisschen müssen meine Haare dafür aber noch wachsen, ich muss die Schlaufe um zwei Finger bilden statt um drei.

Resultat vom Laufen mit Hypno Bun: Funktioniert gut.
Aber, Notiz an mich selbst: Scroos besorgen oder einen gleichmäßig geformten Haarstab. Wenn ein Ende schwerer ist, ist das schlecht zum Laufen^^

Gute Nacht!

Nadelbinden: Projekt Umhängetasche II

Natürlich bin ich weiter gekommen mit meiner Umhängetasche. Nachdem ich an den Rändern einige Maschen abgenommen habe wölbt sich der Rand auch endlich nach oben.
Die Tasche ist fast schon ein wenig groß und ich befürchte, dass ich gar nicht mit der Wolle auskomme...

Der "richtige" Post heute zu den Stabfrisuren kommt später.
Ich werde jetzt erst einmal noch Laufen gehen (tolle Luft draußen), das probiere ich das zweite Mal mit Hypno Bun =)

Gruß und "bis später",
Atessa

Samstag, 17. Mai 2014

Nadelbinden: Projekt Umhängetasche

Endlich habe ich es intensiv in Angriff genommen: Das Nadelbinden.
Mein erstes Projekt war ja eine kleine Tasche für Karten und nun möchte ich eine Umhängetasche für die Mittelaltermärkte nadeln.

Mit der letzten Wolle war ich nicht glücklich, ziemlich billige Filzwolle, aber zum Lernen war sie super.
Für meine Mittelaltertasche sollte aber etwas Vernünftiges her, also habe ich bei das-wollschaf.de bestellt. Dort habe ich auch Wolle bestellt, mit der ich das Färben ausprobieren werde, aber das ist wieder eine andere Geschichte...

Zum ersten Mal habe ich bei der Gelegenheit ein Wollknäuel gewickelt, das sich von Innen verarbeiten lässt. So rollt es nicht weg und geht auch nicht auf, optimal =)

Der Boden meiner Tasche soll oval werden, ganz grob halte ich mich dabei an dieses Schema. Aber man merkt beim Nadeln, wenn man Maschen zunehmen muss, damit es sich nicht wölbt.
Ausprobiert habe ich das einmal noch mit der Billigwolle:
Da sieht man auch, dass ich zwei verschiedene Stiche probiert habe. Erst wollte ich den York-Stich benutzen, da die Tasche dann elastischer wird, aber beim Boden bleibe ich für die Stabilität beim Oslo-Stich. Mal sehen, wie sich das ergibt.
Der Boden ist noch lange nicht fertig, aber es macht so viel Spaß mit der Wolle! Man muss vielmehr aufpassen, dass der Faden nicht reißt und auch das Anstückeln der Fäden muss ich noch üben. Aber es wird =)
Nadelbinden ist toll. Bald wage ich mich mal daran eine Nadel selbst herzustellen. Mit Holzarbeiten habe ich ja gar keine Erfahrung...aber vielleicht setze ich mich mal mit meinem Bruder zusammen.

Ich überlege schon, ob ich die Tasche später besticke... aber so recht weiß ich noch nicht. Vielleicht ziehe ich zwischen den Maschen einfach ein paar andersfarbige Fäden durch, schaut gewiss hübsch aus. Erst einmal habe ich ja noch genügend Arbeit vor mir ;)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und hoffe, dass wir alle schönes Wetter haben =)
Atessa

Donnerstag, 15. Mai 2014

Zimtzahnpasta

Seit ich gelesen habe, was in Zahnpasta alles an grausigem Zeugs drin ist schaudert es mich jedes Mal, wenn ich sie benutzen muss.
Die meiste Zeit habe ich schon ohne Zahnpasta geputzt, aber jeder kennt das:
Manchmal hat man einfach einen doofen Geschmack im Mund und man möchte sich mit etwas frischem die Zähne putzen.

In dem Buch "Grüne Kosmetik" sind ganz tolle Rezepte drin, für Deo, Hautsmoothies und unter anderem auch für Zahnpasten und Zahnpulver.

Ich habe mich also an der Zimtzahnpasta versucht die wirklich mit einfachsten Mitteln flott zusammen gerührt ist:

  • Zimt
  • Heilerde
  • Wasser
  • Öl
Für genaue Mengenangaben schaffst euch doch dieses tolle Buch an ;)

Erst war ich skeptisch, vor allem wegen des Öls für das mir kein rechter Sinn einfallen wollte.
Aber wenn ihr euch das Bild mal anschaut seht ihr, dass sich das Öl oben absetzt (logisch^^). Somit verhindert es ein schimmeln der Zahnpasta und sie ist fast unbegrenzt haltbar.

Bevor ich die Zahnpasta benutze schüttle ich das Glas einmal kräftig und entnehme etwas von der Paste mit einem Metallspatel aus der Apotheke. Wie normale Zahnpasta wird sie auf die angefeuchtete Zahnbürste gestrichen und dann heißt es nur noch putzen ;)

Natürlich ist es anders als mit normaler Zahnpasta, es schäumt nicht.
ABER: Es ist unglaublich angenehm, der Zimtgeschmack ist einfach total frisch und lecker (zu Weihnachten erst *.*) und da ich mein Deo momentan gerne mit Zimtöl zubereite passt das einfach großartig zusammen.

Wie putzt ihr euch die Zähne? Habt ihr schonmal ein solches Rezept ausprobiert?

Liebste Grüße,
Atessa

Mittwoch, 14. Mai 2014

Stab-Frisuren I: Hypno Bun

Dank Lenja ist mir mal wieder aufgefallen, wie wenige Haarstabfrisuren ich eigentlich beherrsche.
Das ist ein wenig schade, denn eigentlich trage ich zu 90% einen Dutt und fast immer den gleichen. Zwar denke ich jedes Mal "nachher versuchst du dich mal an einem neuen Dutt", aber es geht dann doch immer im Alltag unter.

Das möchte ich jetzt ändern und vielleicht hat ja von euch auch noch jemand Lust, neue Frisuren zu lernen. Wer schon viele Duttfrisuren beherrscht, der hat gewiss auch seinen Lieblingsdutt, den er meistens trägt, somit kann man diesen Tag zum tragen eines anderen Dutts nutzen ;)

Welcher Tag? Ich habe mich für Mittwoch entschieden. Aus zwei Gründen:
1. Habe ich frei.
2. Habe ich Mittags Ballett und dafür muss ich die Haare ja eh dutten ;)

Hier die "Spielregeln" (für mich auch zu Erinnerung):

  • versuchen, mittwochs einen neuen Dutt zu lernen, Foto machen, zeigen (evt. auch nur alle zwei Wochen)
  • der Dutt soll nur mit Haarstab oder Forke halten
  • Anleitung zur Frisur als Link posten
Wer mag, kann dann immer einen Link zu seinem Frisurpost in die Kommentare schreiben ;)

Den Anfang macht heute der Hypno Bun, für den Lenja mir ihre Anleitung gezeigt hat:
Der Dutt ist eigentlich gerade, ich musste mich nur ziemlich verrenken um das wenige Sonnenlicht einzufangen und ein Foto zu machen =D
Zur Festigkeit des Dutts: BOMBENFEST. Also damit das nicht auf Dauer ZU fest ist, muss ich den Dutt noch etwas üben.
Und auch von vorne sah das noch nicht gut aus, denn ich versuche eigentlich immer einen Scheitel zu lassen, damit es nicht so streng ausschaut.

Hat jemand Lust mitzumachen?
Gruß,
Atessa

Montag, 12. Mai 2014

D. pulchella- Knospen

Diese wunderschönen Knospen möchte ich euch doch nicht vorenthalten! Die Klebtropfen an Stängel und Kelchblättern finde ich einfach grandios.
Hoffentlich zeigt sich bald die Blüte =)
Drosera pulchella ist übrigens ein Zwergsonnentau, gerade mal 3 cm wird er im Durchmesser.

Sonntag, 11. Mai 2014

Zum Muttertag

Alles liebe, Mama!

Über einen Faden gestickt und trotzdem passt es nicht ganz in das Passepartout von Dahlbeck... Vielleicht kommt es in einen kleinen Rahmen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Gewinnspiel bei Kivi


Mal wieder nur ganz kurz von mir (schenkt mir jemand Freizeit?):

Bei Kivi kann man eine frisch gebackene ( ;) ) Cd gewinnen. Ich bin wirklich ganz stark auf ihre Musik gespannt und kann euch nur empfehlen mal bei ihr vorbei zu sehen.

Zum Gewinnspiel geht es hier.

Herzliche Grüße,
Atessa

Mittwoch, 7. Mai 2014

Frischer Spinat

Heute habe ich den ersten Spinat im Garten geerntet, ein kleines Körbchen voll.
Im Endeffekt ist natürlich fast nichts mehr da geblieben, er ist ziemlich zusammengefallen. Aber lecker war´s. Dazu gab es noch eine Spargelpfanne. Welch wunderschöne Grüntöne auf dem Herd: