Dienstag, 26. Januar 2016

Fütterung der Ottos

In meinem großen 200 Liter Aquarium habe ich ganz tolle Fische, Otocinclus macrospilus, eine Art der Ohrgitterharnischwelse. Das Tolle ist, dass ich ihnen regelmäßig mit einem Gemüsespieß eine Freude machen kann, in diesem Falle abgekochte Zuchinistücke.
Bei uns heißen sie kurz "Ottos" und mit diesen fröhlichen Gesellen verabschiede ich mich erst einmal für die nächste Zeit, in der ich Klausuren schreibe, Prüfungen vorbereiten muss und zudem im Karneval tanze.
Nebenbei bin ich aber trotzdem vor allem handarbeitstechnisch total aktiv, ich möchte mich also nicht davon freisprechen, dass nicht doch ein Post erscheint. Pausen sind schließlich auch wichtig und viele Ideen habe ich natürlich auch ;)
Herzliche Grüße,
Atessa

Donnerstag, 21. Januar 2016

Steine auf meinem Weg

Die Überschrift ist in diesem Falle mal überhaupt nicht negativ gemeint, ich möchte euch heute ein paar der Steine zeigen, die meinen Weg im positiven Sinne begleiten.
Ich bin ein ganz großer Fan von schönen Steinen, es ist eine Sammelleidenschaft, die mich seit meiner frühesten Kindheit begleitet.
Auf Yemin-Tea habe ich bereits über Edelsteinwasser geschrieben, das ich auch zum Teebereiten verwende. In dem Kästchen auf dem obersten Bild seht ihr die "Grundmischung" für Edelsteinwasser, bestehend aus Rosenquarz, Amethyst und Bergkristall.
Bergkristall befindet sich als Verstärkerstein immer in meiner Wasserkaraffe, im Bild oben zusammen mit Karneol.
Sehr gerne benutze ich auch Sodalith (blaue Steine) oder Heliotrop (dunkelgrüne Steine).
Oben in der Dose befinden sich grüne Aventurinsteine und das orangefarbene ist eine Calcitform.
Diese Schale habe ich letztens schon einmal gezeigt. Darin liegen meine neuesten Steine, die ich auf einem Mittelaltermarkt erworben habe. Unter anderem sind das Bergkristalle, Rauchquarz, Amethyst, schwarzer Turmalin und Lizardit.
Ein besonderes Stück ist dieses versteinerte Holz. Es wurde für einen besonderen Zweck gekauft, mehr dazu demnächst.
Auch dieser Stein ist etwas besonderes, er funkelt wie der Sternenhimmel und man kann (wenn man möchte) sogar Sternzeichenverbindungen erkennen. Übergeben wurde er mir zwar als Siderit, aber unter der Bezeichnung finde ich nur ganz andere Steine. Beim nächsten Mal muss ich da wohl nochmals nachfragen.
Eine besondere Liebe habe ich zu dem Fluorit entwickelt. Ich liebe die schillernden Farben, die besonders im Sonnenlicht gut zur Geltung kommen (Wie ihr seht war es mir nicht vergönnt, Bilder im Sonnenlicht zu machen).







Auf meinem Teetisch steht auch eine kleine Sammlung...
Ein großer Fluorit, der an eine Haiflosse erinnert und zwei kleine Handschmeichlersteine, beziehungsweise drei, der kräftig grüne Stein ist ein Malachit, auch einer meiner liebsten Steine.
Ein kleiner Steintreff steht immer auf meinem Teetisch. Hier sitze ich sehr oft und habe Zeit, die Steine zu betrachten. Ich mag auch sehr gern diese Bergkristallspitzen, die mir mein Liebster schenkte.

Das war also ein Einblick in die Steine, die in meiner Wohnung stehen. Es sind noch einige mehr, aber diese Steine sehe ich täglich, deshalb habe ich sie mal zuerst vorgestellt.

Liebe Grüße,
Atessa

Montag, 18. Januar 2016

Seifenhexerei III: Rasier-, Algen- und Bananenbrownieseife


Noch im vergangenen Jahr haben Maara und ich einen Nachmittag mit der Seifenhexerei verbracht. Insgesamt haben wir drei Rezepte ausprobiert, die hübscheste Seife ist definitiv die auf dem obersten Bild geworden: Eine Salzseife mit Algen. Die Farben der verschiedenen Algensorten kommen richtig gut zur Geltung, ich bin schon gespannt, wie sie sich mit Wasser verhält.
Dann haben wir noch eine Rasierseife gemacht, die Marmorierung ist mit Heilerde eingearbeitet. 
Ein kleines Stück habe ich direkt noch einmal eingeschmolzen und in eine gedrechselte Holzschale gegeben. Die Idee dabei ist, eine Seife direkt aus der Schale aufschäumen zu können und nicht eine Schale und eine Seife einzeln haben zu müssen.

Der erste Rasierversuch ging wohl ganz gut (Dankeschön an meinen Bruder, der sich zum Testen bereit erklärte). Der Schaum war feinporig und stabil, allerdings muss die Seife wohl trotz Erhitzens noch mehr reifen, da sie im Gesicht brannte. Aber ich werde weiter berichten, ob es mit der Rasierseife funktioniert und wie sie sich eignet, dann wird beim nächsten Mal nämlich die Seife direkt ins Schälchen gegossen.
Und dann ist da noch ein Bananenbrownie entstanden. Ich wollte unbedingt eine Seife mit Obst machen und so haben wir eine pürierte Banane, sowie Haferflocken in den Seifenleim gerührt. Es ist eine sehr hübsche, dunkle Seife entstanden, zumindest, nachdem Maara sich noch ein wenig mit ihr gequält hatte (die Seife hatte sich kurzerhand in ihre festen und flüssigen Bestandteile getrennt).
Der Duft ist auch noch nicht so das Wahre (verbrannt-matschig-komisch), aber wir hoffen, dass er noch verfliegt. Man riecht es aber glücklicherweise auch nur, wenn man die Nase ganz dicht dran hält, es besteht also noch Hoffnung, schließlich ist sie auch noch nicht ganz erhärtet.

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich euch noch gar nicht unsere grün-gelbe Seife gezeigt habe. Ich mopse mir mal ein Bild von dir, Maara, wenn es recht ist, dann habe ich all unsere gemeinsamen bisherigen Seifen hier auch bildlich zusammen.
Was alles möglich ist beim Seifensieden! Da gibt es noch so einiges, das ich ausprobieren möchte und ich freue mich, dass Maara mich gefunden hat und ich nun mit ihr zusammen so viel ausprobieren kann :)

Freut euch auf ein experimentierfreudiges Jahr!
Herzlichst,
Atessa

Sonntag, 17. Januar 2016

Flachsspinnerei/ Gotlandgarn

Gestern war dies der Blick aus meinem Wohnzimmer– endlich, der erste ein bisschen liegen bleibende Schnee! Ich habe mir so gewünscht, an meinem Spinnrad sitzen zu können und den Schneeflocken beim Tanzen zuzusehen, gestern war es soweit.
Heute liegt noch ein kleines bisschen mehr Schnee.

Bevor ich euch die eigentlichen Dinge dieses Posts zeige, habe ich noch ein paar Bilder von einer wieder blühenden Orchidee gemacht, die ich zeigen möchte.
Der Blütenstängel ist ganz lang gewachsen, vermutlich liegt es daran, dass ich ihn so oft hochgeclipst habe. Aber so haben sich auch ganz viele Knospen gebildet :)
Ich bin gespannt, wie viele sich noch öffnen werden!

Maara hatte mir im Oktober einen ganz schönen Berg Flachs zum Verspinnen überlassen. Hach. Was für eine Fusselei! Irgendwann hat es aber sogar ganz schön viel Spaß gemacht, das Garn zu spinnen und ich war fast traurig, dass alles auf den Spulen war. Aber nur fast :D
Jedenfalls habe ich mich dann ans Verzwirnen gemacht, dabei leistete mir meine Lazy Kate große Hilfe.
Und mein Liebster, der mich mal wieder vorm Verzweifeln gerettet hat, als sich alles verhedderte. Irgendwann war alles verzwirnt und es konnte gehaspelt werden.
Im Endeffekt ist ein Strang/bzw. später ein Knäuel herausgekommen, das doch nur 124 g wiegt! Dabei hatte ich viel mehr Gewicht geschätzt, mein Liebster ebenfalls. Da kann man sich ganz schön vertun.
Ursprünglich wollten Maara und ich Handtücher weben, aber da sich das so schwierig gestaltet, habe ich die Schrubbelchen-Anleitung hervorgekramt. Tatsächlich habe ich das Leingarn dann aber meiner Oma in die Hand gedrückt mit der Hoffnung, dass sie bei dem schwierigeren Garn etwas länger braucht und sich mal anstrengen muss beim Häkeln.
Es funktioniert, sie braucht länger und muss sich bemühen ;) Zwar werden die kleinen "Blubber" vom Schrubbelchen nicht ganz so knubbelig, aber vermutlich liegt das wirklich am Garn.
Ich bin gespannt, wie es bei Maara aussehen wird, ihr Garn wird immer so wundervoll gleichmäßig :)
Wie ein Spitzendeckchen sieht diese Freestyle-Häkelei meiner Oma aus. Vielleicht könnte man mit einem ähnlichen Muster ein Gemüsenetz häkeln, aber dafür müsste ich vermutlich noch einmal Flachs verarbeiten...
Mit Handspindelei habe ich (schon wieder vor einiger Zeit) die Gotlandwolle verarbeitet, die ich ebenfalls von Maara bekam. Der graue Strang ruht jetzt in meinem Wollkorb und wartet auf Verarbeitung.

Herzliche Grüße,
Atessa

Dienstag, 12. Januar 2016

Ein Teelicht aus dem Kuhstall

Auf meinem Teetisch ist auch mal wieder etwas neues eingezogen: Ein form- und farbschönes Teelicht. 
Und die Überschrift ist wirklich ernst gemeint, es kommt ursprünglich aus einem Kuhstall.
Zumindestens das Holz ;)
Das Holz wurde in einem Kuhstall als Balken benutzt und stand im Mist. Um sich zu schützen hat das Holz einen harten Kern entwickelt, erkennbar an dem dunklen, kräftigen Teil in der Mitte. Bis dorthin hat es sich zersetzen können, auch der Holzwurm war irgendwann schon einmal drin.
 Also ein Stück mit Geschichte, wer weiß, von wann das Holz ist.
Außerdem ist eine Teeschale bei mir eingezogen. Sie gehört meinem Liebsten, Yemin hat sie ihm zum Geburtstag geschenkt, ein wunderschönes Stück.
Etwas unfair ist nur die Größe: Es passt viel mehr Tee hinein als in meine Schale!
Aber das gleiche ich natürlich aus ;)

Herzliche Grüße,
Atessa

Montag, 11. Januar 2016

Meine Hexenküche– Teil I: Vorratshaltung der Lebensmittel

Ich habe mir überlegt, dass euch ein kleiner Einblick in meine Hexenküche bestimmt gefallen würde. Da ich in diesem Jahr schon einiges erweitert und umstrukturiert habe und noch etwas in Planung ist, werde ich immer mal wieder ein kleines Update meiner Hexenküche machen.

Heute beginne ich damit, euch die Teile meiner Hexenküche zu zeigen, die für den täglichen Bedarf wichtig sind, also meine Nahrungsmittelorganisation.
Im zweiten Teil kommt dann die Aufbewahrung von allerhand Hexenzutaten zur Herstellung von Salben, Ölen, Shampoobars etc.

Starten wir also mit dem ersten Regal, das ihr ganz oben sehen könnt. Dort befinden sich hauptsächlich Dinge, die ich zum Brot backen und Backen allgemein viel benötige.
Dort finden sich allerhand verschiedene Getreidesorten in Gläsern, Sämereien (Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbis), aber auch Bohnen und Linsen zum Keimen z.B. .
Außerdem Carob und Kakao.
Das Regal befindet sich direkt über meiner Getreidemühle, zusätzlich stehen hier auf dem Schrank weitere (jetzt auch wieder gefüllte) Gläser für Getreide. In dem Rumtopf mit Holzdeckel (von meinem Bruder) befindet sich zum Beispiel Hafer.
Einige größere Gläser stehen auf dem Boden, dort lagern die Getreidesorten, die ich am meisten verwende, Roggen, Dinkel und Weizen. Wobei ich versuchen möchte, den Weizen in meinen Broten hauptsächlich durch Kamut zu ersetzen. Mit Kamut habe ich schon leckere Ergebnisse erzielt und er ist auch immer vorrätig bei mir.
Außerdem habe ich Gerste, Hirse, Einkorn und Emmer zuhause und den eben erwähnten Hafer (den brauche ich auch mit am häufigsten, für Müsli oder als Smoothieergänzung als Hafermehl).
Dieses wundervolle Regal hat mein Bruder in den Weihnachtsferien gebaut. Es ist noch nicht ganz fertig, ich möchte Haken für Tassen anbringen und Gewürzgläser drunter schrauben, wie bei meinem Gewürzregal aus Paletten.
In diesem Regal befinden sich die Zutaten, die ich häufig zum Kochen benutze oder so sehr häufig. Das Regal hängt schräg über dem Herd, deshalb ist alles perfekt griffbereit.
Neben Reis und Trockenfrüchten sind hier auch Chiasamen und Nüsse zu finden. Platz ist zum Glück auch noch :)
Seit kurzem habe ich einen Flüssigkreidestift, mit dem ich alle Gläser beschrifte.
Das ist so praktisch, ich bin total begeistert. Mit Wasser kann man die Kreide natürlich einfach abwischen, aber da ich mich nicht immer auf einen Glasinhalt festlegen möchte finde ich das super. Etiketten erleichtern einem doch einiges, vor allem, wenn man auch mal zu zweit kocht.
Aber Klebeetiketten nerven mich, sind sie doch oft schwer zu entfernen. Mit dem Kreidestift kann ich schnell mal was hinzufügen, wenn z.B. das Gewicht des Inhalts wichtig ist und ich es für einen bestimmten Zweck gekauft habe, kann ich das gleich vermerken.
Eine kleine Küchenhilfe steht übrigens in dem Regal über der Getreidemühle: Ein kleiner Magaritenengel von Wendt und Kühn. Normalerweise ist er aber gut geschützt durch eine abgeschnittene Weinflasche, so kann er nicht einstauben.
Ein ganz liebes Geschenk von meiner Eltern :)

Wie lagert ihr eure Lebensmittel?

Herzliche Grüße,
Atessa


Samstag, 9. Januar 2016

Erstes beendetes Handarbeitsprojekt 2016 & Holzarbeiten

Das erste vollendete Handarbeitsprojekt in diesem Jahr wurde bereits am 1. Januar fertig, aber ich war einfach nicht dazu gekommen, ein Foto zu machen.
Nun seht ihr in ganzer Größe mein erstes Strickprojekt überhaupt auf dem Bett liegen: Die pflanzengefärbte Decke, die ich im Juli 2014 begonnen habe.
Verstrickt habe ich von rechts nach links folgende Pflanzenfärbungen:
Krapp, rote Zwiebelschale, Goldrute, Frauenmantel, Frauenmantel mit Blauholz meliert, Blauholz, Walnuss, zwei Solarfärbungen (mit einem Reststreifen Krapp) und drei weitere Streifen rote Zwiebelschale.
Die Decke ist insgesamt fast zwei Meter lang und macht sich gut als Tagesdecke, aber auch zum Einkuscheln ist sie super ;) Beim Stricken wurde es zwischenzeitlich richtig warm, da ich sie an einem Stück gestrickt habe. Deswegen ist sie auch erst jetzt fertig, denn im Sommer war es einfach viel zu heiß, um an ihr zu arbeiten.
Außerdem kann ich mal wieder ein paar Arbeiten meines Bruders zeigen. Für mein Spinnrad hat er mir noch drei weitere Spulen gedrechselt, man sieht und merkt gar keinen Unterschied zu der Originalspule. Insgesamt habe ich nun fünf, das ist eine ganz gute Anzahl.
Mein Traum ist jetzt für mein anderes gebrauchtes Spinnrad ein großer Flügel mit großen Spulen, denn diese kleinen Spulen sind sehr schnell voll.
Mein Bruder ist aber schon dran, ein passendes Flügelteil zu entwickeln, es ist nur nicht so einfach.
Außerdem hat er diese schöne Schale gearbeitet, in der ich derzeit einige Edelsteine aufbewahre.
Die hauchdünnen kleinen Schalen hat er aus einem Stück frische Birke gedrechselt, das ich ihm von einer Laufrunde mitgebracht hatte.
Demnächst muss ich mal ein paar schöne Bilder im Sonnenlicht von meinen Edelsteinen machen, da freue ich mich schon drauf.
Den Topf für eine kleine Orchidee hat er ebenfalls gedrechselt. Bei dem Holz handelt es sich um gestockte Birke, auch eine ganz tolle Arbeit.
Außerdem kann ich euch mal ein paar Haarstäbe zeigen, die mein Bruder gedrechselt hat.  Sie sitzen alle gut, besonders der ganz dunkle hat es mir angetan von der "Passform".
Der niedlich gestreifte daneben ist mit Stabilostiften bemalt. Es sieht so lustig aus, wie die Streifen auf der Drechselbank entstehen.
Und dieser wie Porzellan anmutende Stab entsteht durch das "Bemalen" mit Schellack. Mein Bruder hatte nicht auf dem Schirm, dass Schellack nicht vegan ist und ich das auch wenn es möglich ist vermeide.
Aber er hat es so lieb gemeint mit den Farben, dass ich ihm das zwar natürlich gesagt habe, aber den Haarstab (und weitere) dennoch trage. Er braucht den Schellack jetzt auf, wunderschön aussehen tut es ja auch auf jeden Fall.

Ich muss auch unbedingt Tragefotos mit den Haarstäben machen. Notiz für meinen Liebsten: Foto machen, wenn du mich mit einem Haarstab von meinem Bruder siehst ;)

Herzliche Grüße,
Atessa

Montag, 4. Januar 2016

Die letzten Handarbeiten aus 2015

Das neue Jahr ist schon sehr handarbeitsreich gestartet, aber ich habe auch noch ein bisschen aus dem letzten Jahr zu zeigen. In diesem Post findet ihr Dinge, die ich zu Weihnachten verschenkt habe.

Mein Liebster beschäftigt sich mit der Imkerei und sammelt ganz fleißig Informationen über Bienen und deren Haltung. Damit er Ordnung in seine Unterlagen bringen kann, habe ich ihm einen schönen grünen Ordner ausgesucht, den ich mit einem Stickband beklebt habe.
Die Biene ist ein Motiv aus einer Cross Stitcher Zeitschrift, die Schrift habe ich mit diesem Schriftgenerator erstellt.


Für meinen Bruder habe ich einen Knopf mit dem Drechslerlogo bestickt, das hatte er sich irgendwann einmal gewünscht und nun kann er den Knopf an seinen Rucksack nähen.
Für meinen Paps hatte ich Anfang Dezember eine Mütze angefangen zu nadeln, leider reichte die grüne Backofenwolle nicht aus, so musste ich noch auf die schnelle braunes Landschaf verspinnen und annadeln. Jetzt sitzt die Mütze aber hervorragend und wurde schon auf den Lichtermarkt in Dortmund zu Silvester ausgeführt.
Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Nadelbindeprojekt, schließlich brauche ich etwas für der Busfahrt zur Uni.

Eine ganz große Überraschung hat mir Mitte Dezember die liebe Maara bereitet: Sie hat mir eine selbstgebaute und mit süßen Schneeflöckchen bemalte Spindel geschenkt! Natürlich in meiner Lieblingsfarbe Grün :)
Ganz herzlichen Dank auch nochmals auf diesem Wege!

Maara und ich haben in diesem Jahr auf jeden Fall einiges an Werkeleien vor, eine große Hexenküchenaktion haben wir schon gestartet, aber davon demnächst mehr.

Herzliche Grüße,
Atessa